Benutzer: Bobby Tonelli
Schauspieler, Moderator, Technikbegeisterter, Content Creator
Für Bobby Tonelli, einen amerikanischen Schauspieler und Moderator, der in Singapur lebt, ist das Leben von Kontrasten geprägt.


An jedem beliebigen Tag könnte er eine Show auf Englisch moderieren, in Little India einen Kaffee holen, Inhalte in Chinatown drehen oder mit Kreativen, Ladenbesitzern und Zuhörern plaudern, deren Muttersprache nicht dieselbe ist wie seine. Singapur ist global durchdacht – aber das bedeutet nicht, dass es mühelos ist.

„Es gab immer diesen Moment des Zögerns“, sagt Bobby. „Man will sich verbinden, ist sich aber nicht immer sicher, ob man versteht – oder verstanden wird.“

Von der Beobachtung der Kultur zur aktiven Teilnahme


Dieses Gefühl war früher still im Hintergrund. Von verschiedenen Kulturen und Sprachen umgeben zu sein, war inspirierend, aber auch leicht einschüchternd. Gespräche konnten ins Stocken geraten. Telefone wurden herausgeholt. Blickkontakt verschwand.

Das änderte sich, als Bobby anfing, die Leion Hey2 zu tragen.

Eines Nachmittags setzt er die Brille auf, während er durch Little India läuft. Ein kurzer Austausch mit einem Ladenbesitzer verläuft natürlich – gesprochene Worte werden direkt in seinem Sichtfeld zu Untertiteln. Kein Telefon. Keine peinlichen Pausen. Nur Gespräch.


Später wechselt die Szene nach Chinatown. Andere Sprache, gleiche Erfahrung. Die Technologie kündigt sich nicht an; sie funktioniert einfach im Hintergrund und lässt Bobby mit der Person vor ihm präsent bleiben.

Übersetzung, ohne den Moment zu unterbrechen


Für jemanden, dessen Job von Kommunikation abhängt, ist das wichtig.

Leion Hey2 übersetzt mehrere Sprachen in Echtzeit, aber was Bobby auffällt, ist nicht die Anzahl der Sprachen – es ist das Fehlen von Reibung. Er muss nicht nach unten schauen. Er muss nicht unterbrechen. Er bleibt engagiert, von Angesicht zu Angesicht.


„Als Gastgeber ist es deine Aufgabe zuzuhören“, erklärt er. „Alles, was dich von diesem Moment ablenkt, zerstört die Verbindung.“

Die Brille übersetzt nicht nur Worte; sie bewahrt den Rhythmus menschlicher Interaktion.

KI, die die Welt um dich herum versteht



Zwischen den Gesprächen taucht Bobby in eine weitere Ebene der Erfahrung ein. Mit KI kann er Fragen zu den Orten stellen, die er besucht, zum Essen, das er probiert, oder zu kulturellen Anspielungen, die er hört – und bekommt leise Antworten, ohne ein Telefon herauszuholen oder den Tagesablauf zu stören.

Es geht weniger ums Suchen, sondern mehr ums Verstehen im Kontext.

Mit dem Publikum verbunden bleiben – ohne Ablenkung


Als Moderator und Content-Ersteller steht Bobby ständig mit einem Publikum in Kontakt. Skripte, Notizen und Hinweise gehören zum Job – aber traditionelle Bildschirme lenken ab.


Mit dem Heads-up-Teleprompter-ähnlichen Display der Leion Hey2 bleibt die Information dort, wo seine Aufmerksamkeit bereits ist. Er kann natürlich sprechen, Blickkontakt halten und sich auf die Menschen konzentrieren, mit denen er spricht – ob im Fernsehen, vor der Kamera oder auf der Straße.

Ein Werkzeug, das zum Leben passt, nicht umgekehrt


Am Ende des Tages fühlen sich die Brillen nicht wie ein Gadget an. Sie fühlen sich wie eine Erweiterung dessen an, wie Bobby bereits lebt – er bewegt sich zwischen Kulturen, Sprachen und Gesprächen, ohne die Welt manuell übersetzen zu müssen.

In einer Stadt, in der Kulturen jeden Tag aufeinandertreffen, versucht die Technologie nicht aufzufallen. Sie macht die Verbindung einfach leichter.

 

 

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