Ich bin Trendbeobachter und internationaler Keynote-Speaker mit Fokus auf die Auswirkungen technologischen Wandels – insbesondere KI – auf Wirtschaft, Gesellschaft und menschliches Verhalten. Für meine Arbeit reise ich viel: China, Südkorea, Portugal, Spanien, quer durch Europa und darüber hinaus. Ich halte Vorträge, moderiere Podien, berate Unternehmen und führe Interviews – leicht mehr als hundert pro Jahr.
Sprache war für mich schon immer sowohl die größte Chance als auch die größte Einschränkung.
Vom „Arbeitsenglisch“ zu echten Gesprächen
In internationalen Umgebungen wechseln die Leute oft meines Willens wegen ins Englische. Aber Englisch ist selten die Sprache, in der Menschen am artikuliertesten, nuanciertesten oder leidenschaftlichsten sind. Wenn Menschen ihre Muttersprache sprechen, werden Gespräche schneller, reichhaltiger, emotionaler – und weitaus informativer.
Die Leion Hey 2 Brille hat das komplett verändert.
In China frage ich die Leute jetzt zum Beispiel aktiv: „Bitte sprechen Sie Mandarin.“
Nicht aus Höflichkeit – sondern weil ich bessere Antworten bekomme.
Ich verstehe mehr Kontext, mehr Details, mehr Absicht. Das verbessert direkt die Qualität meiner Interviews, meiner Analyse und letztlich meiner Präsentationen. Der Unterschied ist nicht subtil; er ist strukturell.
Interviews ohne Reibung
Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, Interviews aufzuzeichnen – mit Unternehmern, Ingenieuren, Politikern, Investoren. Mit dem Leion Hey 2 kann ich Interviews in der Muttersprache des Sprechers führen, sie in Echtzeit vollständig verstehen und später Tools wie HeyGen nutzen, um den Inhalt zu übersetzen, zu untertiteln oder neu zu vertonen.
Das Ergebnis:
  • Bessere Geschichten
  • Authentischere Aufnahmen
  • Höherwertige Erkenntnisse
Menschen sind einfach interessanter, wenn sie nicht in ihrem Kopf übersetzen müssen.
Meetings werden wieder menschlich
In mehrsprachigen Meetings passiert etwas Bemerkenswertes, wenn du sagst:
„Sprich Spanisch. Oder Französisch. Oder Japanisch. Was auch immer für dich natürlich ist.“

Die Atmosphäre entspannt sich sofort.
Die Menschen hören auf zu performen und fangen an zu reden.
Der Leion Hey 2 ermöglicht es mir, diesen Gesprächen zu folgen, während ich Blickkontakt halte, Körpersprache lese und voll präsent bleibe. Kein Telefon. Kein Laptop. Keine soziale Barriere. Nur Gespräch.
Der sich messbar auf Vertrauen und Beziehungen auswirkt – besonders im geschäftlichen Kontext.
Ein unerwarteter, lebensverändernder Moment
Eine der eindrucksvollsten Erfahrungen kam indirekt.
Ein Investor, mit dem ich zusammenarbeite, nahm die Brille mit nach Hause zu seinem Vater, der taub ist und keine Gebärdensprache verwendet. Zum ersten Mal seit Jahren konnten sie ein echtes, fließendes Gespräch auf Niederländisch führen.
An einem Punkt rief seine Frau aus der Küche:
„Möchtest du Kaffee?“
Und sein Vater antwortete laut:
„Ja, bitte.“
Es war das erste Mal seit zehn Jahren, dass er so antworten konnte.
Dieser Moment allein erklärt, warum diese Technologie wichtig ist.
Alltägliche Situationen, an die man nicht denkt
Die Brille macht auch an Orten einen Unterschied, an die man nicht sofort denkt:
• Laute Restaurants
• Familientreffen mit gemischten Sprachen
• Informelle Gespräche, bei denen Untertitel auf dem Handy sozial unangenehm wären
Man kann jemanden ansehen. Seine Mimik lesen. Dem Gespräch natürlich folgen.
Diese Kombination – Übersetzung ohne Unterbrechung der menschlichen Verbindung – ist selten.
Teleprompter und Transkripte: Werkzeuge, die den Fokus respektieren
Als Sprecher nutze ich das Leion Hey 2 auch als Teleprompter auf der Bühne und beim Videoaufnehmen. Es ermöglicht mir, mich auf mein Publikum oder die Kamera zu konzentrieren und gleichzeitig Struktur und Ablauf zu behalten.
Die Transkripte sind genau, gut nach Sprechern segmentiert und verbessern sich mit der Zeit, wenn mehr Kontext entsteht. Man spürt, dass das System für den ernsthaften Einsatz entwickelt wurde, nicht für Demos.
Warum LLVision herausragt
Ich habe viele Smart Glasses getestet. Einige versuchen, alles zu können – und können nichts besonders gut.
LLVision traf eine andere Wahl.
Sie konzentrieren sich intensiv auf ein schwieriges Problem: Echtzeit-Verstehen und -Übersetzung, korrekt ausgeführt, in realen Umgebungen. Sie arbeiten seit fast einem Jahrzehnt daran – nicht als Nebenprojekt, sondern als Kernmission.
Sie sehen es in:
  • Sprechererkennung
  • Übersetzungsqualität, die sich mit dem Kontext verbessert
  • Spezialisierte Unternehmens-Workflows (Logistik, Vertrieb, Außendienst)
  • Barrierefreiheitslösungen, die wirklich lebensverändernd sind
Der Leion Hey 2 ist leicht, klar und unaufdringlich — aber hinter dieser Einfachheit steht ein Team, das eindeutig besessen davon ist, es richtig zu machen.
Sogar aktuelle Updates, wie geteiltes Audio über Ohrhörer für einen weiteren Teilnehmer, zeigen ein konsistentes Muster: sinnvolle, praktische Verbesserungen — keine Spielereien.
Fokus schlägt Funktionen
Was ich an LLVision am meisten respektiere, ist ihre Disziplin.
Sie jagen nicht jedem Trend hinterher. Sie überladen das Produkt nicht.
Sie spezialisieren sich.
Sie verfeinern.
Sie verbessern sich — Iteration für Iteration.
Dieser Fokus zeigt sich sowohl im Produkt als auch in den Menschen dahinter.
Abschließender Gedanke
Für mich ist der Leion Hey 2 kein Gadget. Er ist ein Ermöglicher.
Es ermöglicht mir:
  • Schneller lernen
  • Tiefer verstehen
  • Authentischer verbinden
  • Und Sprachbarrieren abbauen, ohne die Menschlichkeit zu verlieren

Als jemand, der sein Leben damit verbringt, die Zukunft zu erforschen, sehe ich dies als eine jener Technologien, die still und leise unsere Interaktion verändern — und dann plötzlich unverzichtbar erscheinen.
Ich bin ein sehr begeisterter Nutzer des LLVision Leion Hey 2 — und ein starker Befürworter des Teams dahinter.

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